18.06.2022, 10.00 Uhr - 17.00 Uhr | Hamburg

Das Lernhaus geht weiter…

Aufbaumodul I. Theater als Methode im Dialog

©yuliiakas–Fotoalia.com

Seit jeher lebt das Theater von interkulturellem Austausch: das Einfühlen in unterschiedliche Rollen, „den Duft der Anderen wahrnehmen“. Diese Erfahrungen erweitern den Horizont und sensibilisieren für die Realitäten Anderer. Das Theater im interreligiösen und transkulturellen Kontext macht die verschiedenen Lebenswelten mit allen Sinnen erfahrbar. Tanz und Musik als künstlerische Mittel ermöglichen einen Perspektivwechsel.

Damit vertieft dieses Modul die kreativen Methoden des Lernhauses. Es werden Ansätze aus dem „Theater der Unterdrückten“ und der Körperarbeit angewandt und reflektiert.

Referentinnen: Julia Solovieva, Journalistin, Autorin und Theaterpädagogin, Kevser Nur Bayrak, Erziehungswissenschaftlerin, Laila Walter, Kulturmanagerin

Modulleitung: Nedra Ouarghi, Irene Pabst, Pastorin Dr. Michaela Will

Samstag, 18. Juni, 10 – 17 Uhr

Ort: Haus der Kirche, Max-Zelck-Straße 1, Niendorf

Anmeldung bis 12. Juni unter: www.frauenwerk-hhsh.de

oder frauenwerk@kirchenkreis-hhsh.de, Tel. 040 558 220-217 (Di 9 –11 und Do 12 – 14 Uhr)

Veranstalterin: Ev. Frauenwerk Hamburg-West/Südholstein

 

Weitere Aufbaumodule 2022-24

- Mein Glaube und meine Haltung im Dialog

Dienstag, 6. September 2022, 18-21 Uhr
 

- Konfliktmediation

Freitag, 10. Februar 2023, 17-20 Uhr, und

Samstag, 11. Februar 2023, 10-13 Uhr
 

- Projektentwicklung

Samstag, 8. Juli 2024, 10-17 Uhr
 

- Gewaltfreie Kommunikation

Freitag, 3. November 2023, 16-20 Uhr, und

Samstag, 4. November 2023, 10-18 Uhr
 

- Religion in der Öffentlichkeit

1. Halbjahr 2024
 

- Antisemitismus, Rassismus und Sexismus

2. Halbjahr 2024
 

- Abschluss mit Zertifikatsübergabe

Ende 2024
 

Die Aufbaumodule werden unterstützt von:

Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Hamburg

Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis Hamburg-Ost

Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein

Fachrat Islamische Studien e.V.

Frauenwerk der Nordkirche
 

Gefördert von:

Kirchlicher Entwicklungsdienst der Nordkirche