Wie verteilt sich aktuell die Erwerbs- und Sorgearbeit in Deutschland? Welche Wünsche werden von Erziehungsberechtigten selbst benannt und welche politischen Forderungen lassen sich für eine gerechte und positivere Wirtschaftslage in Deutschland formulieren?
Katharina Wrohlich, Professorin für Öffentliche Finanzen, Gender- und Familienökonomie an der Universität Potsdam und Leiterin der Forschungsgruppe Gender Economics am DIW Berlin, gibt Einblick in ihre Forschungsarbeit und leitet politische Forderungen daraus ab.
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